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Erfahrungsbericht Cannabis bei Wundheilstörung (nach Krebserkrankung)

September 2019 kam ich aus Interesse von ÖCN an der Arbeit an unseren Krebssuchhunden mit ÖCN ins Gespräch. Nach dem ich mein Leiden zur Sprache brachte, fand ich in Christian und Jessica sofort interessierte Zuhörer.

Nach meiner positiven Erfahrung mit den Cannabis-Tropfen als Ergänzung zum Morphium entschloss ich mich im November 2019 zum Kauf eines Vaporizer mit dem ich zwischendurch CBD-Blüten inhaliere. Durch die sehr kompetente Betreuung von ÖCN fühle ich mich bei ihnen gut aufgehoben.

Ich verdanke mein Leben der klassischen Medizin, 7 kompl. Bauchöffnungen haben über gut 20 Jahre ihre Spuren in der Narbe hinterlassen. Jetzt ist die klassische Medizin bei meiner Wundheilung an ihre Grenzen gestoßen, weshalb ich auf die Alternativmedizin zugreife. Von med. Honig-GEL über Kamillentee, Silberwasser bis zur Cannabis-Salbe (Grün) von ÖCN, alles WAR bzw. IST nun bei meinen Wunden in Verwendung.

Denn größten Fortschritt bei meinen offenen Stellen bis heute (Feb.2020) brachte mir die Cannabissalbe von ÖCN.

Nach rund 1 Jahr, habe ich DANK der Cannabissalbe von ÖCN nun wieder die Hoffnung, dass meine Wunden doch noch verheilen.

Vielen DANK an Christian & Jessica für die professionelle Betreuung

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Bauchöffnung 3.2019/ Entfernung des VAC System 9.2019
- austherapiert im LKH Graz

Wundambulanz Hörgas 10.2019 - ebenfalls ohne Erfolg
- austherapiert im LKH Hörgas

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Jänner 2020 - Beginn Cannabissalbe, Mepilex Borderpflaster, Reinigung mit Kamillentee. 30 Tage Anwendungsdauer.
Feb. 2020 nur mehr Cannabissalbe und Silberwasser. Der Erfahrungsbericht ist noch nicht komplett und wird weiterhin aktualisiert....

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